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Dampfmobile in Melle, Automuseum

Am 30.April 2017 hatte ich Gelegenheit, im Automuseum Melle einem Treffen von Dampfautoenthusiasten beizuwohnen, eine heutzutage wirklich seltene Gelegenheit. Mein Videoclip über das Ereignis startet bei einem Klick auf diesen Link!

Dampfwagen beschleunigten früher nicht nur besser als Benzinfahrzeuge, sondern hatten den bestechenden Vorteil, überall aus Brunnen oder sogar Viehtränken mit Wasser versorgt werden zu können. Nachteil: der Boiler mußte zunächst etwa eine halbe Stunde auf Betriebstemperatur gebracht werden.

Daher ging nach Erfindung des elektrischen Anlassers ab 1909 der Ottomotor in Führung, die bald durch Ausbau des Tankstellennetzes ausgebaut wurde. Damit begann auch die Ausbeutung der fossilen Brennstoffe im großen Stil.

Aber auch Dampfmobile fahren nicht nur mit Wasser. Der Kessel des Fahrzeugs muß ja durch Brennmaterialien angeheizt werden. Möglich dafür sind Koks, Braunkohle, Holz, Öl oder Benzin-Ölgemisch.

Im Ergebnis fahren die Dampfautos nahezu lautlos. Was hinten rauskommt, ist nur Wasserdampf, der zwar gut sichtbar ist, im Gegensatz zu Autoabgasen jedoch nicht gesundheitschädlich.

 

 

 

 

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